Im Großen und Ganzen komme ich eigentlich gut zurecht als Referendar an einer beruflichen Schule, aber so eine freche Göre von 18 Jahren hätte mich fast aus der Bahn geworfen. Am Besten erzähle ich euch die Geschichte von Anfang an. Ich bin ein sportlicher Typ, habe jahrelang als Amateur Handball in der zweiten Bundesliga gespielt und daneben mehr schlecht als recht mein Studium als Berufsschullehrer für Sport und Sozialkunde hinter mich gebracht. Nachdem ich mit knapp 30 langsam aber sicher zum alten Eisen im Handball abgestempelt wurde, habe ich mich in den Schuldienst begeben, um meine Brötchen zu verdienen. Aber bevor man Lehrer wird, muss man erst die Referendariatszeit hinter sich bringen: 2 Jahre mit vielen Lehrproben und Stress. Eigentlich kam ich sehr gut klar. Vor allem in Sport lagen mit die Jungs zu Füßen, weil ich ihnen richtig was zeigen konnte. Und auch in Sozialkunde, im „normalen“ Unterricht, schien alles in Ordnung zu sein. Lediglich in der Klasse der Bürokaufleute bekam ich keinen Boden unter den Füßen. Und das lag einzig und allein an einer Schülerin, die alle in der Hand hatte. Den Jungs verdrehte Tina mit ihren knappen, bauchfreien Shirts den Kopf und machte sie sich gefügig und Mädels konnten nicht mit ihr mithalten. So kam es, das jede Stunde schief ging: Niemand machte Hausaufgaben, niemand meldete sich, wenn ich eine Frage stellte. Lediglich ein Mädchen schien unbeeindruckt von Tinas Intrigen. Sie beteiligte sich rege am Unterricht und war die einzige, die jedes Mal die Hausaufgaben hatte. Sarah war unscheinbar, hatte ihre langen Haare unvorteilhaft zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, eine viel zu große Brille und ihre offensichtlich großen Brüste verbarg sie unter weiten Blusen oder Strickpullis. Es kam was kommen musste. Mein Fachleiter kündigte sein Kommen an und mir bleiben noch zwei Wochen, um eine Lehrprobe vorzubereiten. Allerdings hatte ich keine Ahnung, wie ich mit dieser Klasse einen vernünftigen Unterricht zeigen konnte. In meiner Not versuchte ich die Flucht nach vorne und erzählte der Klasse von der bevorstehenden Lehrprobe. Aber niemanden schien das zu interessieren. Lediglich auf Tinas Gesicht machte sich ein Grinsen breit und was das zu bedeuten hatte, erfuhr ich direkt nach der Stunde. Mit laszivem Lächeln kam sie zu mir ans Pult, wartete bis alle anderen den Raum verlassen hatten und meinte kurz: „Ich glaube, Sie haben ein Problem“. „Das sehe ich auch so,“ antwortete ich etwas unsicher, nicht wissend, was das sollte. „Wenn Sie wollen, könnte ich Ihnen helfen und die Klasse umstimmen, aber dafür müssten Sie mir was bieten.“ Ich hatte keine Ahnung, worauf sie hinaus wollte und antwortete nichts, woraufhin sie konkreter wurde. „Wenn sie es schaffen, unsere Streberin Sarah flach zu legen, würde ich mich für sie einsetzen. Und außerdem möchte ich dabei zusehen, wenn Sie die Spinnweben von ihrer Muschi entfernen.“ Dieses Luder trieb es wirklich zu bunt. „Du spinnst ja“ entfuhr es mir wutentbrannt, „was bildest du dir eigentlich ein?“ „Ich wollte ja nur ihren Kopf retten, aber wenn sie keine Hilfe nötig haben, bitte. Sie können es sich ja bis morgen überlegen,“ sagte sie und verschwand triumphierend aus dem Raum. Ich musste mich sehr beherrschen, ihr keine üblen Schimpfworte nachrufen. So eine Schlampe. Was bildet sich diese Göre denn ein wer sie ist? Mich kriegt sie nicht weich. Abends saß ich über meiner Vorbereitung für den nächsten Tag und grübelte über meine hoffnungslose Lage. Mir war klar, dass die Lehrprobe nun total in die Hose gehen würde. Und das konnte meinen Schnitt ganz schön versauen. Vielleicht sollte ich mich doch auf den Deal einlassen, dachte ich plötzlich. Und kaum hatte sich der Gedanke in meinem Kopf eingenistet, merkte ich, wie sich in meiner Hose etwas tat. So ein Mauerblümchen zu pflücken, war ja schon eine reizvolle Aufgabe, zumal mir wieder ihre gigantischen Wölbungen ins Gedächtnis kamen. Eigentlich hatte ich nichts zu verlieren. Ob ich wegen einer schlechten Note keinen Job bekomme oder rausfliege, weil ich eine Schülerin ficke, das Ergebnis ist das selbe, aber die Kleine flach zu legen doch weitaus angenehmer. Am nächsten Tag tat ich, als wäre nichts geschehen. Tina sah erwartungsvoll zu mir hin, als sie die Klasse betrat, aber ich ließ mir nichts anmerken. Am Ende der wieder katastrophalen Stunde startete ich das Unternehmen Sarah. „Wer von euch möchte denn mit einem Referat seine Note verbessern?“ fragte ich in die Runde, wohl wissend, dass sich nur eine dafür interessieren würde. Und richtig: Außer Sarah hob niemand seine Hand. „Gut Sarah, am besten ist, du bleibst nach der Stunde kurz da, dann können wir alles besprechen.“ Tina hatte offenbar begriffen und nickte mir unmerklich zu. Als Sarah am Ende der Stunde zu mir kam, besprachen wir kurz das Thema und ich schlug ihr vor zur Vorbereitung bei mir zu Hause vorbei zu kommen, da ich Unmengen an Material zu diesem Thema hätte. Sie willigte ein und wir verabredeten uns für den nächsten Abend um sieben. Tina schien vor dem Raum gewartet zu haben, denn kaum war Sarah gegangen, kam sie hereingestürmt. „Sie haben es sich also doch anders überlegt, kluge Entscheidung,“ sagte sie frech. Ich versuchte ihre Provokation zu ignorieren und teilte ihr nur mit, wann Sarah zu mir kommen würde. „Du kannst dich bei mir im begehbaren Kleiderschrank verstecken, dann hast du einen ungestörten Blick auf mein Bett. Aber sei pünktlich,“ sagte ich ihr noch, „ sonst steigt die Party ohne dich.“ „Keine Angst“, erwiderte Tina, „das werde ich mir bestimmt nicht entgehen lassen.“ Am nächste Abend um halb sieben klingelte Tina an meiner Tür. Ich zeigte ihr meine Wohnung und natürlich auch den begehbaren Kleiderschrank, in den ich schon einen Stuhl gestellt hatte. Schließlich sollte sie in Ruhe die Show genießen können. Wenn schon, denn schon! Alle ihre Sticheleien versuchte ich zu überhören. Kurz vor sieben kam dann Sarah. Tina hatte sich in ihr Versteck zurückgezogen und ich machte mich an die Arbeit, das Mädchen zu verführen. Während wir uns verschiedene Bücher zu ihrem Referatsthema ansahen, berührte ich immer mal wieder wie zufällig ihre Hände, streifte mit meinen Beinen ihre und stieß mehrmals leicht mit meinem Arm seitlich in ihre Brüste. Diese Maßnahmen verfehlten ihre Wirkung nicht, denn sie wurde immer unruhiger. „Ich muss mal auf Toilette“ sagte sie nervös und verschwand rasch in meinem Badezimmer. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, öffnete Tina und meckerte rum: „Das dauert ja ewig. In der Zeit hätten Sie sie schon zehnmal ficken können. Ich will was geboten bekommen.“ „Nur Geduld“, entgegnete ich, „du kommst schon noch auf deine Kosten.“ Ich schob die Tür zum Kleiderschrank zu, denn in diesem Augenblick kam Sarah zurück. Ihre Wangen waren leicht rötlich und sie wirkte unsicher. „Magst du was zu trinken haben?“ fragte ich sie. „Ich hab noch Champagner von einer Fete da.“ „Gerne“ erwiderte sie und setzte sich vorsichtig aufs Bett. Ich kam mit zwei Gläsern zurück und setze mich zu ihr. „Ich würde vorschlagen, wir lassen das blöde „Sie“, wenigstens außerhalb der Schule. So alt bin ich ja auch noch nicht. Ich bin Manfred“ „O.k. Manfred, aber ist das denn erlaubt?“ erwiderte sie schüchtern und lehnte sich etwas nach hinten, so dass sich nun ihre Brüste sehr deutlich abhoben. Und sie hoben sich unaufhörlich, denn ihr Atem ging offenbar schnell. Nun war es nicht mehr schwer, das Pflänzchen zu pflücken.. „Es muss ja niemand wissen,“ beruhigte ich sie und schlug vor auf das „Du“ anzustoßen und Bruderschaft zu trinken. Kaum hatte ich beim anschließenden Kuss ihre Lippen berührt war das Eis gebrochen . Ihre Zunge schoss heraus und sie schlang ihre Arme um mich. Von der schüchternen Sarah war nichts mehr zu spüren. Küssend drängte ich sie nach hinten und sie legte sich willig hin, ohne von mir zu lassen. Nun wurde auch ich scharf und meine Hände wanderten vom Hals seitlich abwärts. Die Ansätze ihrer riesigen Brüste spürend, fuhr ich weiter runter bis zum Bauch, den ich sanft streichelte. Nun ließ sie von mir ab, schloss die Augen und wollte offensichtlich verwöhnt werden. Langsam arbeiteten sich meine Hände unter ihren Pulli, zogen ihr Unterhemd aus der Hose und spürten zum ersten mal ihre Haut. Sarah holte tief Luft, als ich sie berührte und wurde merklich unruhiger. Vom Bauch aus wanderte ich nach oben zu ihren enormen Brüsten, die sie mir entgegen streckte. Mit wenigen Griffen befreite ich sie von Pulli, Unterhemd und BH, was Sarah scheinbar willenlos und mit weiterhin geschlossenen Augen geschehen lies. Ihre Brüste waren gigantisch. Mit beiden Händen knetete ich sie, lies sie kreisen und zwirbelte ihre Brustwarzen mit meinen Fingern. Sarah schnurrte wie ein Kätzchen und aus dem Wandschrank vernahm ich ebenfalls ein seltsames Stöhnen. Ob es Tina aufgeilt, uns so zu sehen? Der Gedanke törnte mich noch mehr an. Ich zog Sarah die Hosen und Unterhosen aus und kniete mich vor ihr auf den Boden. Ihr üppiger Busch war unmittelbar vor meinem Mund und ich roch ihre Geilheit. Sie schob mir ihren Unterleib entgegen und so fand meine Zunge mühelos den Weg. Sie schmeckte einfach herrlich und während ich sie schleckte, lief mir ihr Saft die Wangen runter. Ihr Stöhnen wurde immer stärker und nachdem ich nun auch mit den Fingern ihren Kitzler bearbeitete während meine Zunge immer wieder in ihr Loch stieß, durchzog ihren Körper ein heftiger Orgasmus. Jetzt wollte auch ich verwöhnt werden. Ich stand auf, zog Sarah hoch, so dass sie nun mit ihrem Kopf direkt vor meinem Hosenlatz saß. Langsam öffnete ich den Knopf meiner Hose und zog den Resiverschluss herunter. Kaum hatte ich das getan, sprang mein Schwanz heraus. Wie mechanisch streifte sie mit beiden Händen meine Hose und Unterhose herunter bis zu den Knien, ohne den Blick von meinem steil aufragenden Schwanz zu lassen. Bisher hatte Tina das Ganze nur von hinten sehen können, deshalb drehte ich mich etwas zur Seite, so dass auch sie freien Blick auf mein Prachtstück hatte. „Oh mein Gott“ war alles was ich aus dem Schrank vernahm, dann setzte plötzlich ein rhythmisches Rascheln ein. Sarah schien von all dem nichts mit zu bekommen. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Schwanz und nach einigen Wichsbewegungen schob sie ihn in ihren Mund. Zuerst streichelte sie vorsichtig mit ihrer Zunge darüber aber schon bald nahm sie ihn tiefer in sich auf und hielt brav ihren Kopf hin während ich immer fester in sie reinfickte. Die ganze Situation machte mich extrem an: Sarah, die schüchterne Schülerin, der ich meinen Schwanz immer wieder in den Mund rammte und im Schrank Tina, die sich offensichtlich ihre Finger in ihre Fotze gesteckt hatte. Alles war so geil, dass ich schon bald ein Ziehen in meinen Eiern spürte. Den ersten Schuss entlud ich in ihren Mund, dann zog ich meinen Schwanz raus und spritzte ihr den Rest ins Gesicht und auf die geilen Titten, auf denen Sarah das Sperma anschließend verrieb. Danach ging alles sehr schnell. Wie aus einer Trance erwachend saß plötzlich wieder die schüchterne Sarah vor mir. „Das war schön,“ entfuhr es ihr, „aber ich möchte lieber nicht, dass das jemand erfährt.“ Ich beruhigte sie und versprach, dass es unter uns bliebe und verabschiedete sie mit einem langen Zungenkuss. Als sie aus der Tür war, kam Tina wieder aus dem Schrank. Sie hatte ihr spöttisches Lächeln abgelegt und wirkte etwas durcheinander. Der Knopf ihrer Hose war noch auf und ihre rot gefärbten Wangen verrieten, was sie im Schrank getrieben hatte. Ihre Sicherheit war dahin und sie verabschiedete sich schnell mit den Worten, sie müsse noch was für die Schule machen, was ich nicht ganz glauben konnte. Allerdings ließ ich sie nicht gehen, ohne ihr das Versprechen abzunehmen, niemanden etwas von den Geschehnissen zu erzählen. Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Sarah kam noch einige Male vorbei, „um Material abzuholen“. Unser kleines Verhältnis schien in ihr eine neue Seite geweckt zu haben und ihre Kleidung wurde von Tag zu Tag enger, sie trug plötzlich bauchfrei, entledigte sich ihrer Brille und nach einer Woche erschien sie gar mit einer neuen Frisur. Jetzt merkten plötzlich auch die Jungs, was sie unter ihren Pullis bisher versteckt hatte und bemühten sich, teils mit Erfolg, um ihre Gunst. Aber auch Tina schien verändert. Sie hatte ihr Versprechen gehalten und niemandem etwas erzählt. Außerdem hatte sie wie verabredet die Klasse umgestimmt und es wurde eine tolle Lehrprobe. Tina wirkte nun merklich ruhiger und beteiligte sich sogar am Unterricht. Als sie dann eine Woche nach der Lehrprobe zu mir kam und fragte, ob es möglich wäre, eine Extra-Aufgabe zu erledigen, um ihre Note zu verbessern, wusste ich, was das zu bedeuten hatte. Aber das ist eine andere Geschichte.